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Leidenschaft   (2005)
 

Es war keineswegs Liebe auf den ersten Blick. Das lag vorrangig daran, dass sie zwar keines-wegs unattraktiv, aber auch nicht besonders auffällig war. Sie ist kräftig gebaut, aber nicht mollig oder gar dick, hat brünette Haare und studiert im dritten Semester Journalismus.

Er ist einige Jahre älter als sie, absoluter Normalo und studiert BWL im letzten Semester. Irgendwie sind sie ins Gespräch gekommen und haben hinter allen belanglosen Äußerlichkeit entdeckt, dass sie viele gemeinsame Interessen haben. In den zurückliegenden Wochen hat sich ihre Bekanntschaft zu einer wirklichen Beziehung verfestigt, die beide sehr genießen.

Es ist früher Abend und sie sitzen im Wohnzimmer ihrer im Haus ihrer Eltern gelegenen Wohnung. Die Zeit verfliegt bei Zärtlichkeiten und Wein anlässlich ihrer vierwöchigen Beziehung. Sie hören Musik, aber irgendwann durchbricht er das Schweigen.

„Schatz, ich habe wirklich keine Lust mehr, dein Brüderchen zu spielen. Ich habe mehrfach versucht, den Bann zu brechen und werde jetzt in dein Schlafzimmer gehen, mich ausziehen und auf dich warten. Und ich hoffe inständig, dass du mich nicht allzu lange warten lässt.“

Als sie erscheint, liegt er doch schon einige Minuten auf dem Bett. Sie betritt das Zimmer, bekleidet nur mit einen knielangen Kimono. Sie setzt sich züchtig auf das untere rechte Ende des Doppelbettes.

„Ich kann nicht mit dir schlafen. Es geht nicht.“

„Was soll der Unfug ? Du bist eine erwachsene Frau und ich liebe und begehre dich ohne Vorbehalt. Ich bin scharf auf dich und möchte es dir jetzt besorgen.“

„Ich kann aber nicht.“

„Würdest du es mir bitte erklären. Ich bin nicht bereit, kommentarlos auf dich zu verzichten.“

„Ich war neunzehn und er drei Jahre älter als ich. Ich glaubte, ihn wirklich zu lieben. Durch einen Zufall hatte ich mitbekommen, dass meine Mutter, die damals in etwa die gleiche Figur hatte wie ich, über einen umfassenden Fundus an Dessous  verfügte. Als meine Eltern in Urlaub waren und ich sturmfreie Bude hatte, habe ich den Typen im Wohnzimmer meiner Eltern zurückgelassen, um mich für ihn aufzubretzeln. Damals war ich allerdings noch recht pummelig. Ich wählte also ein fast bodenlanges Negligé, das bis zum Bauchnabel nur geschnürt und an den Seiten bis zu den Hüften geschlitzt war. Darunter einen Stringtanga, der nur mit Mühe mein Intimstes verbergen konnte, dazu schwarze hochhackige Schuhe. Ich wollte ihn einfach nach allen Regeln der Kunst verführen. Was glaubst du, war das Ergebnis war ?“

„Ich wünschte mir, dass er es dir mordsmäßig besorgt hat, aber irgendwie habe ich Zweifel daran.“

„Er hat sich fast totgelacht. Er hat mich ganz offen ausgelacht. Ich habe ihn nie wieder-gesehen.“

„Wahrscheinlich war das pubertäre Arschloch ganz einfach überfordert. Er hatte vermutlich damit gerechnet, ein unerfahrenes Mädchen flachlegen zu können und wurde mit einer erwachsenen Frau konfrontiert. Er war einfach überfordert.“

„Danach gab es nur noch einen Mann. Als wir es gemacht haben, waren wir ziemlich betrunken.

Nach einigen Sekunden Pause fährt er fort.

„Schatz, ich möchte zwei Dinge noch Mal klarstellen:

Erstens: ich bin nicht nur verliebt in dich, ich liebe dich.

Zweitens: ich begehre dich, ich bin absolut scharf auf deinen Körper und ich habe deswegen alles andere als ein schlechtes Gewissen.“

„Ich habe tierische Angst, mich vor dir auszuziehen“, ist ihr knapper Kommentar.

„So kommen wir nicht weiter. Ich meine, vertraust du mir ? Und antworte bitte ehrlich. Vertraust du mir voll und ganz ?“

„Ja, ich vertraue dir !“

„Dann knie dich hier neben mich und egal, was ich tue, lass es geschehen.“

Sie kniet sich auf das Bett, auf dessen Rand sie bisher saß. Er legt eine ihrer Hände auf ihre Brüste, die andere auf ihre Schenkel. Dann öffnet er die Schleife des Gürtels ihres Kimonos. Unwillkürlich wollen ihre Hände seine daran hindern, doch sie zuckt zurück und lässt es geschehen. Er zieht den Stoff ganz vorsichtig um ihren Körper herum aus den Schlaufen. Nichts von dem, was sie erwartet hat, tritt ein. Vielmehr legt er sich den Seidenschal vor seine Augen, wickelt ihn zweimal um seinen Kopf und bindet hinten einen Knoten. Dann schlägt er die Bettdecke zurück und sie kann ihn in seiner ganzen Nacktheit sehen. Sein Schwanz präsentiert sich mittlerweile als beeindruckender Ständer.

„Zieh deinen Fummel aus und setz´ dich auf mich. Nimm meinen Schwanz und schieb´ ihn  dir in dein Fleisch !“

„Es ist das erste Mal, dass ich einen Mann so völlig nackt sehe. Ich möchte erst einmal nur gucken.“

„Du darfst so lange gucken, wie du willst. Du darfst mich aber auch gerne berühren.“

Ihre rechte Hand gleitet zu seiner Latte und schwebt einige Augenblicke über ihr. Erst dann traut sie sich, sie zu berühren. Er zuckt zusammen; sein Schwanz schlägt nach oben. Sie legt schnell ihre Scheu ab und beginnt, sich mit ihrem neuen Spielgefährten vertraut zu machen. Währenddessen streicht seine rechte Hand unter ihren Kimono und streichelt zärtlich ihren runden Bauch.

Sie umfasst sein Rohr und reibt vorsichtig an ihm; wieder und wieder gleitet ihre Hand an ihm herauf und hinunter. Er stöhnt zufrieden. Dann traut sie sich, sich auch seinen Eiern zu widmen. Instinktiv drückt sie sie so fest, dass sein Schwanz ein weiteres Mal hochschnellt

„Jetzt aber weg mit dem Fetzen !“, und sie gehorcht.

Nachdem sie noch einige Zeit an seiner Männlichkeit gerieben hat, setzt sie sich auf ihn. Sie locht das Rohr aber nicht ein, sondern reibt mit ihrer Muschi an ihm herauf und herunter, um sie so ordentlich feucht zu bekommen. Dann, mit einem Ruck, verschwindet der Bolzen in ihr und sie stöhnt laut auf. Sie beginnt ihn zu reiten.

„Mein Gott, das ist schon ein anderes Gefühl, als einen Vibrator in sich hineinzuschieben.“

Gemeinsam bringen sie es zu Ende und sie lässt sich von ihm rollen. Da sie nun völlig schutzlos auf dem Rücken liegt, vergräbt er vorsichtig sein Gesicht zwischen ihren kräftigen Schenkeln. Zu seiner Überraschung stellt er fest, dass sie fast völlig rasiert ist. Sie hat eine Blüte, die für zwei Frauen reichen würde: seine Zunge spürt einen deutlich herausragenden Kitzler und große Schamlippen, die er sofort in seinem Mund verschwinden lässt. Dies wird von ihr mit einem lauten Stöhnen quittiert. Ihre Hände halten seinen Kopf und treiben ihn zu immer neuen Höchstleistungen an. Sie kommt ein zweites Mal innerhalb weniger Minuten. Er küsst sich über ihren runden Bauch und ihre mörderisch großen Titten zu ihrem Gesicht, dabei schiebt er seinen prallen Schwanz erneut in ihre klatschnasse Fotze. Minutenlang sticht er auf sie ein, bis sie ein weiteres Mal abhebt. Dieses Mal ist Orgasmus derart intensiv, dass sich ihre Fingernägel fast durch seine Rückenhaut bohren. Er bleibt über ihr liegen, ohne auf ihr zu liegen; er schwebt förmlich über ihr.

„Dreh´ dich um. Ich will dir von hinten besorgen.“

„Gleich.“ Stöhnt sie atemlos: „ Ich möchte erst, dass du weißt, dass mit mir irgendetwas passiert ist.“

Bei diesen Worten nimmt sie ihm das Band von den Augen und wirft es achtlos zur Seite aufs Bett.

„Ich genieße es, mich dir nackt zu präsentieren. Ich weiß nicht warum, aber es macht mich maßlos an, wenn du so nah bei mir bist. Außerdem würde es mich ebenfalls anmachen, Dinge zu sagen oder von dir zu hören, für die ich mich gestern noch geschämt hätte, sie auch nur zu denken.“

„Zum Beispiel ?“

Sie hält einen Moment inne; wirklich trauen tut sie sich noch nicht.

„Nun, es macht mich grenzenlos geil, wenn ich daran denke, dass du deinen harten Schwanz in meiner feuchten Fotze versenkt hast. Oder dass du meine Pflaume mit deiner Zunge verwöhnst oder sie in deinen Mund hineinsaugst.“

„Sonst noch was ?“, flüstert er.

Sie zieht sein linkes Ohr ganz nah an ihren Mund.

„Mach´ was du vorhattest. Fick´ mich von hinten.“, haucht sie mit zitternder Stimme. „Und mach´ es mir sofort, sonst werde ich wahnsinnig.“

Sie hockt sich auf die Knie und bietet ihm hemmungslos ihren prallen Arsch dar. Sofort verschwindet seine Stange in ihrer klatschnassen Weiblichkeit.

Sie lässt ihn auch dieses Mal hören, dass sie bei der Sache ist, aber nach einigen Stößen zieht sie seinen Schwanz aus sich heraus und drückt ihn fest gegen ihren Venushügel.

„Ich möchte dich intensiver spüren !“

Bei diesen Worten rückt sie mit dem Oberkörper ein Stück vorwärts und versucht seinen feuchten Schwanz in ihrer Rosette verschwinden zu lassen.

„So klappt das nicht !“, wendet er ein

„In der obersten Schublade ist Öl.“

Sie zeigt auf eine der Kommoden.

Während er es ihr wieder sanft  be-sorgt, lässt er das Öl in einem dünnen Strahl auf ihren Hintereingang fließen. Sie zuckt derartig zusammen, dass sie sich ihm fast entzieht. Nachdem das Öl verrieben ist, drückt er einen Fin-ger in ihren Krater und dehnt ihn so weit es nur  möglich ist; dabei verteilt er das Öl auch in ihrem Innersten. Als er versucht, einen zweiten Finger in sie zu drücken, stellt er weniger Widerstand fest, als er erwartet hat.

Offensichtlich hat der Vibrator, der neben dem Öl lag, auch hier schon gute Dienste geleistet. Er zieht seinen Riemen aus ihrer Fotze und lässt ihn in ihrem Arsch verschwinden. Stoß um Stoß drückt er seinen Ständer in ihren heißen Körper. Sie windet sich vor Lust und dankt es ihm mit einem unglaublichen Orgasmus. Vorsichtig zieht er sich aus ihr zurück und geht ins Bad, um seinen Schwanz zu reinigen. Als er wieder ins Schlafzimmer kommt, liegt sie immer noch fordernd auf dem Bauch, ihren Hintern hoch gereckt.

„Nein, ich habe mich gerade gewaschen. Ich habe eine bessere Idee.“

Er nimmt den Vibrator aus der Schublade und schiebt ihn tief in ihr Hinterteil. Nachdem sein Schwanz in ihrer Möse verschwunden ist, schaltet er die Rakete ein und lässt sie genauso rhythmisch in ihrem Arsch verschwinden wie seinen Schwanz in ihrer Lustgrotte. Das Ergebnis ist ein Orgasmus, dessen Lautstärke leicht ein startendes Flugzeug übertönen würde.

Er zieht sich aus beiden Körperöffnungen zurück. Der Vibrator fällt zu Boden. Sein Kopf ruht auf ihrem Rücken, während er mit der rechten Hand ihre runden Backen streichelt. Langsam kommen sie wieder zu Atem.

Minuten später, als sie wieder sprechen kann, fragt sie ihn:

„Zu was wärst du bereit, um es mir zu besorgen ? Ich meine damit nicht unbedingt einen Orgasmus, sondern alles, was mich anmacht.“

„Grundsätzlich zu allem. Aber ich würde niemals etwas tun, das dich physisch oder psychisch verletzen könnte. Und ich werde ebenfalls die Grenze zum Fetischismus nicht überschreiten. Alles was ich tun würde, muss etwas zu tun haben mit Erotik und nichts mit Selbstzweck, und vor allen Dingen muss es mit dir zu tun haben.“

„Wenn ich dich jetzt etwas frage und du antwortest mit „Nein“, ändert das etwas zwischen uns ?“

„War das schon die Frage ? Aber im Ernst: nichts wird sich ändern. Ich sage einfach nur „Nein“ und das war´s dann. Du musst meine Antwort allerdings auch bedingungslos akzep-tieren.“

Sie willigt ein und fährt fort:

„Ich hatte schon immer das Gefühl, alles andere als frigide zu sein, aber in den letzten Jahren hat sich mein Sexualleben weitestgehend in meiner Fantasie zugetragen. In allen diesen Fantasien hätte ich mir nicht träumen lassen, dass ein Mann, dem ich vertraue, wenn er sagt, dass er mich liebt, es mir derartig besorgen könnte.“

„Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich verstehe, was du willst.“

Mittlerweile hat sie sich auf die Seite gedreht und sie schauen sich in die Augen.

„Könntest  . . . du dir vorstellen, dass ich dir beim Pinkeln zuschaue ?“

Er lässt bewusst einige Sekunden verstreichen.

„Warum fragst du nicht das, was du eigentlich fragen möchtest ?“

Immer noch treffen sich ihre Blicke. Sie zögert, das Ersehnte auszusprechen.

„Ich . . . möchte, dass du auf meinen Bauch und meine Muschi pinkelst, während ich dir dabei zusehe.“

„Und warum ?“

„Weil ich mir vorstelle, dass sich dein warmer Segen auf meiner Haut sehr angenehm anfühlt. Und dir dabei zuzuschauen wäre ein Zeichen äußerster Vertrautheit, die mir bei dir wirklich wichtig ist.“

„Dann komm !“

Im Bad befindet sich eine, in eine Ecke des Raumes eingebaute, riesige viertelkreisförmige Badewanne. Sie erschauert ein wenig, als sie sich auf die kalte Keramik legt. Er kniet sich zwischen ihre weit gespreizten Beine.

„Wenn es dich anmacht, mir beim Pinkeln zuzusehen, dann wird dir das sicher auch ge-fallen.“

Noch während er redet, beginnt er an seinem halbsteifen Schwanz zu reiben und die Vorhaut rhythmisch vor- und zurückzuschlagen. Binnen kürzester Zeit verhärtet sich seine fleischerne Wurzel. Der Anblick macht sie derartig an, dass sie umgehend beginnt, ihre nackte Pflaume zu reiben; sie lässt aber keinen Blick von seinem Körper. Er hat die Augen geschlossen. Nur

ab und zu blickt er auf die tanzende Hand zwischen ihren Schenkeln. Dann ist es soweit: seine Arschbacken verhärten sich und er spritzt mit ungeheurem Druck ab. In vier Stößen schleudert er seine Sahne auf ihren Bauch, ihre prallen Brüste und bis fast auf ihren Hals, der letzte benetzt ihre Muschi und die sie reibende Hand. Während er sich zurücklehnt, mit den Ellbogen auf den Wannenrand gestützt, steht seine Lanze, an deren Spitze sich noch Reste seiner Sahne befinden, herausfordernd prall von ihm ab. Es dauert aber nur wenige Momente, bis sie in sich zusammenfällt. Fast mitleiderregend hängt sein Pimmel nun zwischen seinen Schenkeln herab. Aber nun hat er die richtige Größe für die nächste Aufgabe. Nur die Vorhaut zurückziehen und sich entspannen. Dann beginnt er, während sie gebannt zuschaut, ihr seine Sahne von ihrem Körper zu spülen. Sein Strahl tanzt förmlich auf ihrer Haut und sie stellt fest, dass dies ihre Fantasien ein zweites Mal übertrifft: der warme Regen auf ihrer Muschi, die sie weiterhin reibt, ihrem Bauch, ihren Brüsten, von denen herab er bis auf ihren Hals rinnt, ist fantastischer, als sie es sich jemals ausgemalt hat. Dann versiegt seine Quelle. Sich nach vorne beugend, küsst er ihren den Mund. Der Duschkopf ist schnell entfernt. Mit einem moderaten Strahl warmen Wassers reinigt er ihre Körper von den Resten seiner Säfte. Zwischen ihren Beinen hält es bewusst länger inne und es passiert das, was er erhofft hat. Sie schließt die Augen und gibt sich hemmungslos ihren Gefühlen hin. Ihr Körper schnellt rhythmisch auf und nieder. Er hat Schwierigkeiten, ihrer Muschi zu folgen. Dann zerreißt es sie förmlich. In ihr formt sich diffus der Gedanke, dass sie auf diese Idee  auch selber hätte kommen können. Nachdem sie sich erholt hat, steht sie vorsichtig auf, stellt sie sich vor ihn und drückt seinen Kopf sanft gegen ihren feuchten Bauch. Ihr linker Fuß  ruht auf dem Wan-nenrand. Er umfasst ihre Beine und legt seine Hände auf ihre Arschbacken. Unversehens sprüht ihr rosaner Wasserspeier mit ziemlicher Kraft ihren goldgelben, warmen Saft gegen seinen Hals, von wo er über seine Brust, seinen Bauch und über seine Kostbarkeiten rinnt. Die letzten Tropfen leckt er von ihrer haarlosen Dattel; sie schmecken salzig und bitter, aber sehr aromatisch.

Als sie im Bad soweit fertig ist, liegt er schon wieder auf ihrem Bett. Diesmal hat er allerdings darauf verzichtet, sich zu bedecken. Als sie hinzukommt, spreizt sie zärtlich seine Beine und legt sich zwischen sie, ihren Kopf auf seinem Bauch.

„Weißt du, was ich gerne machen würde ?“, fragt sie.

„Haben wir nicht schon so ziemlich alles gemacht ?“

„Du könntest zuschauen, während ich mir selbst besorge.“

„Warum nicht gleich fotografieren. Du hast doch so eine Superkamera.“

„Und zieh´ dir dabei doch das an, was du dir schon einmal von deiner Mutter ausgeliehen hast.“

Die Zeit, die sie braucht, um sich umzuziehen nutzt er dazu, sich mit der Kamera vertraut zu machen. Als sie wieder erscheint, nimmt es ihm den Atem. Das Negligé ist zwar schwarz, aber nahezu transparent. Es ist leicht zu erkennen, dass der Tanga wirklich Mühe hat, ihre Pflaume zu bändigen und vermutlich bedarf es nur einer unachtsamen Bewegung, damit ihre riesigen Lippen seitlich herausspringen. Sie stellt sich vor den Spiegel und hebt den vorderen Teil des Negligés. Dann beginnt sie, über dem Slip ihre Muschi zu reiben. Nach einigen Augenblicken verschwindet ihre Hand unter dem winzigen Dreieck. Sie ist voll bei der Sache und wirft ihren Kopf in den Nacken. Dann geht sie zu ihrem Bett und öffnet langsam den Verschluss des seidenen Kleides. Ihre Möpse quellen fast von alleine heraus. Während sie mit ihnen spielt, spürt er, dass sein Schwanz schon wieder zu wachsen beginnt. Sie lässt sich ohne jede Anweisung, nur getrieben von ihrer Geilheit, nach hinten fallen und spreizt langsam und sehr erotisch ihre Beine. Ihre prallen Lippen verlieren jeden Halt und sprießen an dem winzigen Band vorbei, wie Sprossen, die im Frühling die Erde durchbrechen. Sie umklammern den String wie eine winzige Faust. Wieder reibt sie ihre Muschi. Indem sie sich auf den Bauch dreht und ihm ihr wahnsinniges Hinterteil präsentiert, kann sie sich des Kleides über ihren Kopf hinweg entledigen. Sie zieht, immer noch gehockt, den String zur Seite und enthüllt ihm schamlos ihr Heiligtum, um daran nach allen Regeln der Kunst zu reiben. Dann endlich entblößt sie ihre Weiblichkeit komplett und das winzige Stückchen Seide fliegt achtlos zu Boden. Er kommt kaum dazu, genügend Bilder zu machen, da hat sie sich schon den Vibrator gegriffen und besorgt es sich selbst. Während sein Schwanz erneut anschwillt und der Kopf seines Ständers fast zu platzen droht, lässt sie die Ersatzlanze wieder und wieder in sich verwinden bis sie beginnt, hemmungslos zu stöhnen. Für ihn ist die Sache klar. Die Kamera hat ihren Dienst erfüllt. Er dreht sie auf den Rücken und entwindet ihr den Vibrator, den er sofort durch seinen Schwanz ersetzt. Stöhnend taumelt sie ein weiteres Mal in einen befreienden Orgasmus.

„Tut mir leid, aber ich kann nicht mehr,“ entfährt es ihr.

Mit ihrem Tanga wischt er sich ihren Saft ab.

„Ich stehe aber auch ein bisschen unter Strom. Würdest du mir einen blasen ?“

„Nun ja, bis jetzt hast du dich um alles gekümmert, ich brauchte nur meinen Spaß haben. Ich habe ein wenig Angst, dir wehzutun.“

„Quatsch ! Du tust mir nicht weh. Aber ich möchte etwas ausprobieren, das ich mal in einem Porno gesehen habe.“

„Was muss ich machen ?“

„Dich vor mich hinknien. Ist das in Ordnung ?“

Statt zu antworten, kniet sie sich auf den Boden und schaut ihn erwartungsvoll an. Er stellt sich vor sie, dass sein Schwanz genau vor ihrem Gesicht. Instinktiv schließt sie ihre Lippen um den Kopf der steinharten Stange und saugt an ihr, während eine Hand seine Eier knetet und die andere beginnt, ihm einen runterzuholen. Unwillkürlich beginnt er leichte rhythmische Bewegungen, mit denen er seinen Ständer sanft tiefer in ihren Mund drängt. Seine Hände halten ihren Kopf und massieren leicht den Nacken. Ganz langsam knabbert sie sich an der Stange herunter bis zu seinen Eiern. Die hat sie mittlerweile am Ansatz des Sackes mit Daumen und Zeigefinger sie fest umschlossen, dass die Haut, die sie hält, fast schon an einen Prall gefüllten Luftballon erinnert. Bei jeden ihrer Bisse dorthinein stöhnt er vor Lust und Schmerz laut auf. Während ihr Mund zu seiner Eichel zurückkehrt und sie wieder in sich verschwinden lässt, beginnt er es sich selbst zu besorgen.

Wieder und wieder schlägt er seine Vorhaut hart vor und zurück. Sie entlässt den Schwanz aus ihrem Mund, um ihn rundherum lecken zu können.

„Ich komme gleich. Leck´ weiter, ich will auf deiner Zunge kommen.“

Und tatsächlich, keine Sekunde später schießt sein weißer Segen aus ihm heraus auf ihre Zunge, von wo aus das meiste auf ihre prallen Brüste tropft.

Nachdem sie den Rest geschluckt hat, meint sie nur:
“Schmeckt gar nicht mal schlecht.“

Er lässt sich rücklings auf das Bett fallen; sie macht sich noch einmal über seinen Schwanz her. Nach einigen Sekunden ist er allerdings so klein, dass sie ihn komplett in ihrem Mund verschwinden lassen kann.

Sie küsst sich über seinen gesamten Oberkörper sehr langsam an ihm hoch. Als sie mit ihrer Zunge in seinen Mund eindringt, spürt er noch schwach den Geschmack seiner Sahne.

 
 
 
5.10.07 20:21


wenn ih rmehr geschichten wollt, meldet euch . . .

6.10.07 17:07





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